Eine Langzeitstudie mit Patienten, denen nach einem Steinbefund Steinläuse als Therapie verordnet worden waren, hat ergeben, dass es bei dieser Therapieform überdurchschnittlich häufig zu Depressionen bei den Patienten gekommen ist als bei herkömmlichen Maßnahmen. Prof. Dr. med. Heinz Felsenbrecher vom Institut für somatogene Depression vermutet als Ursache das Ausbleiben eines für das seelische Gleichgewicht notwendigen Prozesses: „Der Stein, der uns vom Herzen fällt, und die damit ausgeschütteten Endorphine tragen dazu bei, Depressionen zu verhindern.“ Die Steinläuse würden jedoch auch die Steine an den Herzen beseitigen, so dass diese nicht mehr fallen können. Glücksgefühle bleiben aus, und es kommt im Gegenteil zu einer Verdüsterung des Gemütszustandes.

Müssen Gallensteine künftig wieder mit konservativen Methoden entfernt werden? Zum Beispiel durch die pharmak. Auflösung (Chemolyse) von überwiegend cholesterolhaltigen Gallensteinen durch Chenodesoxy- od. Ursodesoxycholsäure. Quelle: Sackmann, M.; Bamberg
1 Kommentar
16. Januar 2009 um 9:09
[...] und unter Kontrolle zu halten gilt. So kann die Steinlaus das Bilden von Lachfalten begünstigen, Depressionen auslösen, Osteoporose oder krankhafte Euphorie hervorrufen. Sie kann selbst ernsthaft erkranken. Manche [...]