Von Felix Wicke, Gießen
Wie Untersuchungen seit der Erstbeschreibung 1983 aufgezeigt haben, ist P. lorioti ein weit verbreiteter Organismus mit immenser ökol. (Erosion), wirtschaftl. (bis ca. 1975 Steinlaus-Gebäude-Epidemie SGE, Gebäudelithotripsie) und med. Bedeutung.
V.a. die therap. Anw. von P. lorioti zur Litholyse path. Mineralisationsprodukte hat sich in der Urologie und Kardiologie durchgesetzt. Die path. Folgen bei P. [...]
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11. Januar 2009
Humanpathologie und Nebenwirkungen von Petrophaga lorioti
10. Januar 2009
De Steenluus as Medizin (Plattdeutsche Erstfassung des Textes)
Von Carl Groth, Hamburg
Possierlich antokieken ünner’t Mikroskop sünd se, de Steenlüüs, sä Professer Grzimek; düsse lütten Düvels, de hele Hüüs to’n Instörten bringt, un de Brüchen ut Betong wegmuffelt as de Worms den Kees.
Bitto weer all’ns, wat wi vun de lütten Beesters höört hebbt, ja blots mit Angst un Argernis un Destruktschoon verbunnen. Man nu, [...]
7. Januar 2009
Neue Mutationen der Steinlaus Petrophaga lorioti für therapeutische Zwecke entdeckt: Petrophaga cervans und Petrophaga nasus foratrex
Von Peter A. Brauch, Laufenburg
Der bahnbrechende Fund eines süd-badischen Steinlausforschers im November 2008 erregt die Fachwelt: An den Gestaden des Hochrheins unweit des Atomkraftwerks Leibstadt an der deutsch-schweizerischen Grenze entdeckte der findige Forscher hoch entwickelte Mutationen der gemeinen Steinlaus.
Ein weißer, ungewöhnlich mit Löchern übersäter Stein (Abb. 1) erwies sich als Lagerstätte der bislang unbekannten Petrophaga [...]
6. Januar 2009
Dentaler Steinlaus-Notfall
Von Dr. Kostka von Liebinsfeld, Waldesch
Dieser Notdienst verlief anders als üblich. Der Anruf eines Mitarbeiters des städtischen Amtes für Natur- und Tierschutz kündigte mir einen Schmerzpatienten an, der, wie sich bald herausstellte, das gesamte Praxiskonzept auf den Kopf stellen sollte.
Kurz darauf klingelte es. Der Anrufer trat ein und legte eine Streichholzschachtel auf den Behandlungstisch mit [...]
13. Dezember 2008
Die Steinlaus im Dienst der Medizin
Untersuchungen zur Ernährung von Petrophaga loriotii
Von Dr. Friedrich Kögel, München
Bereits der Entdecker der Steinlaus, Herr Vicco von Bülow, berichtet in seiner bahnbrechenden Arbeit vom unermesslichen Hunger der Steinlaus: 28 kg Beton und Ziegelsteine benötigt ein geschlechtsreifes Tier zur täglichen Sättigung. Bisher war völlig unklar, wie solche Mengen verdaut werden können.
Der Heidelberger Biologe Prof. Volker Rabe [...]
25. November 2008
Veronica Ferres‘ Ehe vor dem Aus – Steinläuse sind schuld
Die Nachricht schockiert alle Romantiker. Schauspielerin Veronica Ferres und Werbemanager Martin Krug gaben heute in der BILD ihre Trennung bekannt. „Vielleicht waren wir zu viel für andere da und hatten zu wenig Zeit für uns selbst“, heißt es in dem Boulevardblatt. Was hinter dieser vorsichtigen Erklärung steckt, wissen ahnen die wenigsten. Steinläuse sind Schuld. Ferres [...]
13. November 2008
Dalmatiner bald außer Gefahr
Wie kürzlich in „Die Presse“ berichtete, leiden Dalmatiner überdurchschnittlich häufig unter Steinen, vor allem unter Blasensteinen. Die Ursache dafür ist eine Mutation im Gen SLC2A9 für das Protein, das Harnsäure zum Abbau in die Leber transportiert. Liebhaber der gescheckten Vierbeiner können jetzt aufatmen. Das Deutsche Zentrum für Steinlausforschung sucht Dalmatiner zwischen drei und neun Jahren, [...]
5. November 2008
Appetithappen Kalkschulter
Im Schlaf, beim Sport oder bei Überkopfarbeiten – die Kalkschulter kann erhebliche und vor allem Monate andauernde Schmerzen verursachen. Uns erreichte die Nachricht, dass das Kompetenzzentrum für Orthopädie in Bergneustadt aktuell versucht, Petrophaga lorioti schon in einem frühen Stadium des Syndroms einzusetzen. dadurch sollen Dauerschmerzen sowie Bewegungseinschränkungen garnicht erst entstehen.
Die Schulter ist eines der beweglichsten [...]
29. Oktober 2008
Erste minimalinvasive Beseitigung eines Arterienverschlusses durch Petrophaga lorioti
Erstmals haben Gefäßchirurgen des Gefäßzentrums Hoheberg minimalinvasiv
zwei gemeine Steinläuse (Petrophaga lorioti) eingesetzt, um einen akuten peripheren Arterienverschluss zu behandeln. „Die zwei Kleinstnager reichten aus, um die Embolie innerhalb von fünf Minuten aufzulösen“, sagt der Abteilungsleiter und Facharzt der Gefäßchirurgie Dr. med. Hasso Hammerstein. Der positive Einsatz der Tiere ist in diesem Fall auf die Ursache [...]