Steinläuse im Winter

Reflexzonen am Ohr. Die Methode hat sich auf der Grundlage von Jahrtausende altem Wissen in der Neuzeit zu einer weit verbreiteten Therapie weiterentwickelt, die eine große Indikationsbreite aufweist, wissenschaftlich bislang aber kaum untersucht wurde.

Reflexzonen am Ohr. Die Methode hat sich auf der Grundlage von Jahrtausende altem Wissen in der Neuzeit zu einer weit verbreiteten Therapie weiterentwickelt, die eine große Indikationsbreite aufweist, wissenschaftlich bislang aber kaum untersucht wurde.

Aus gegebenem Anlass möchten wir noch einmal ausdrücklich auf die Haltung von Steinläusen im Winter hinweisen. Die Nager sind recht kälteempfindlich und können im Schnee schwere Frostbeulen davontragen.

Unser Rat: Unterschätzen Sie die aktuellen Temperaturen nicht. Eine Möglichkeit, die Steinläuse auf die Kälte vorzubereiten, bietet die Reflexzonenmassage. Hierbei sollte der Träger der Tiere diese Massagetherapie rund fünf Minuten lang vor dem Gang ins Freie durchführen. Der kutaneoviszeraler Reflex führt dazu, dass sich die Steinläuse im Körperinneren zusammenrotten und gegenseitig wärmen.

Lediglich die Spezies Petrophaga lorioti nivalis überlebt bei Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes. Diese Steinläuse werden auch von den Eskimos als Therapiemaßnahme bei Blasen- und Nierensteinen eingesetzt. Zudem dienen sie als Wärmequelle. Die beim Zerkleinern der Steine erzeugte Energie lässt die Körpertemperatur der Eskimos um rund zwei Grad Celsius ansteigen.

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