Fragen zur Ernährung der Steinlaus

Im Rahmen dieser Arbeit wurde die Zusammensetzung der Nahrung bei der Steinlaus untersucht.

Von Jiri Svejda, Killwangen (Schweiz)

Schon früher wurde darauf hingewiesen, dass gemahlene Bestandteile im Beton und in Baustoffen für die S. eine Art Fastfood bedeuten. Analog zu dem Menschen meidet sie diese künstlichen Happen aber und frisst sie nur bei größtem Hunger oder psychischer Deviation.

Auch bei natürlichen Steinen zeigt sie gewisse Vorlieben. So werden weichere Minerale wie Kreide, Steinsalz oder Speckstein selten aufgenommen, härtere Gesteine überwiegen in ihrer natürlichen Diät und Granit ist ihre beliebteste Speise überhaupt.

Allgemein kann gesagt werden, dass die Beliebtheit sich an der Position der Nahrung an der Mohs’schen Härteskala ablesen lässt. Dies hängt mit ihrem Zahnapparat zusammen, wobei die Bezeichnung „Zahn” bei der S. zu kurz greift. Auf den Abbildungen ist ihr Gebiss nur ungenügend sichtbar, ist doch die Vorderseite der Zähne mit mikroskopisch kleinen Schlagbohrern ausgestattet, die schnell nachwachsen. Ihre natürliche Abnutzung ist für die S. lebenswichtig, denn sollten diese Werkzeuge zu viel hervorstehen, würde die S. zwar in der Ferne bohren, könnte aber die vermahlene Nahrung nicht mehr ins Maul befördern und würde verhungern.

Auf Bestellung und Rechnung der Minister Stein-Mauer und Stein-Brück wurden auch Fütterungsversuche mit Edelsteinen durchgeführt, dies in Analogie zu beliebter Mästung der Schweine durch Perlen. Eine verblüffende Erkenntnis wurde dabei erzielt: die Beliebtheit der Steine bei der S. steigt direkt proportional zum Wert des Steines. Dies deutet darauf hin, dass alle S. weiblich sind. Und da eine Tagesportion Diamanten auf eine Milliarde Euro kommt, könnte dies Erklärung sein für den Zustand der Staatskasse.

Trotz Bedenken bezüglich des Tierschutzes wurden auch Versuche mit anderen Futterarten durchgeführt. Ihrem Namen zum Trotz mag die S. die Steinkohle nur sehr mäßig und bei Petroleum verweigert sie die Einnahme ganz.

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Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “Fragen zur Ernährung der Steinlaus

  1. Die S. ist verantwortlich für alle Mineralischen Vorkommen. In der Tat ist die S. in der Lage, aus Antimaterie – Materie zu erzeugen. Der Name „Steinlaus“ bezieht sich nämlich nur auf deren Ausscheidungen und ist als Synonym für „Mineralische Materien“ allgemein zu betrachten.
    Würde sich der Name der Steinlaus auf deren Ernährung beziehen, so würde ihr korrekter Name „Niets-laus“ heissen (Umkehr von „Stein“).
    So ist die S. verantwortlich für das Wachstum der Gebirge, Steinwüsten, Sanddünen und der versteinerten Herzen. Nicht die Klimaerwärmung ist für die zunehmenden Überschwemmungen verantwortlich, sondern der Versuch der Natur, sich gegen die allgemeine Versteinerung der ganzen Welt zu wehren.

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