Über Metabolismus und Energiebilanz der Steinlaus

Dieser Beitrag befasst sich mit den Verdauungsvorgängen sowie der Energiebilanz der S.

Von Jiri Svejda, Killwangen (Schweiz)

Folgende Erkenntnis dürfte in der wissenschaftlichen Welt, wenn nicht wie eine Bombe einschlagen, so doch mindestens wie eine Handgranate: Die quantitative Untersuchung der Menge der durch eine S. eingenommener Steine entspricht genau der Menge Ihrer Ausscheidungen! Und weil sich auch die chemische Zusammensetzung der Exkremente von der ihrer Nahrung nicht unterscheidet, stellt sich die Frage, woher die großen Energiemengen kommen, die eine S. benötigt. Ihre Ausscheidungen sind nämlich als Partikel bis ins Subnanobereich vermahlen, mit z.T. sehr interessanten Eigenschaften.

Als Erklärung bieten sich drei Hypothesen an:

  • Die S. kann durch die extreme Feinvermahlung der Nahrung aus dieser den “Äther”, “Vis vitalis” oder das “feinstoffliche Fluidum” extrahieren und als Energie nutzen, die früher in der naturwissenschaftlichen Literatur vorkamen.
  • Die S. arbeitet nach dem Prinzip des Perpetuum mobile, wobei noch zu klären wäre, woher der Urimpuls bei ihrer Geburt kommt.
  • Bei Annahme minimaler Wägefehler bei Auswertung der Fäcesmengen könnte die S. winzige Teile ihrer Nahrung anihilieren, d.h. nach der Einsteins’chen Formel E=m.c2 verstrahlen. Bekanntlich entstehen so aus kleinsten Mengen an Materie riesige Mengen Energie. Der Prozess verläuft bei Kernprozessen in der Sonne und beim Zünden einer A-Bombe, seine technische Nutzung wäre äußerst interessant.

Eine interessante Anomalie zeigt die S. beim Verdauen von Diamanten. Sie scheidet danach nämlich normales Grafit aus, chemisch ebenfalls reines Kohlenstoff, doch mit veränderter Kristallstruktur. Ob sie aus dieser Änderung thermodynamische Energie schöpfen kann, oder sogar dadurch eine Entropieumkehr erreicht ist nicht bekannt. Jedenfalls wären Versuche zur Reversierung dieses Prozesses, nämlich die Fütterung der S. mit Graphit ins Anus sicher eine lohnender Forschungsziel.

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