Die NANO-LAUS

Von Dr. Jürgen Keller, Berlin

Auf Ihre Anregung hin befragte ich die stets gut unterrichteten Kreise, die mich wie üblich hinter vorgehaltener Hand wissen ließen, was man am Gentechnologie-Zentrum in STEINBORN in der Eifel Unerhörtes planen soll.

Angespornt von den bekannten Qualitäten und Fähigkeiten der heutigen Steinlaus-Population und von der kecken Behauptung ihrer Züchter, sie sei das weltweit kleinste Nagetier, will man in Steinborn kräftig eines draufsetzen: Die NANO-LAUS. Das unübertreffliche Erscheinungsbild der Steinlaus soll im Nanoformat bewahrt bleiben. Die Fähigkeiten des künftigen Sprösslings aber sollen weit über die Steinbearbeitung der Eltern und Großeltern hinausgehen

Im medizinischen Sektor haben die Steinborner Experten nicht nur populäre Erkrankungen im Visier, sondern erstmals auch das weite Feld der sog. Hirnforscher. Derzeit vermehrt sich das Tierchen im nahrhaften Vulkangestein der Eifel in rascher Generationenfolge. Dies erlaubt es den Forschern, nach radikalen Auslesekriterien das Optimum traditioneller Zucht zu erzielen, um dann mit ihrer patentierten und bislang nicht veröffentlichten Methode den Nanobereich anzupeilen. Der jeweilige Forschungsstand wird nicht publiziert.

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