Humanpathologie und Nebenwirkungen von Petrophaga lorioti

Von Felix Wicke, Gießen

Wie Untersuchungen seit der Erstbeschreibung 1983 aufgezeigt haben, ist P. lorioti ein weit verbreiteter Organismus mit immenser ökol. (Erosion), wirtschaftl. (bis ca. 1975 Steinlaus-Gebäude-Epidemie SGE, Gebäudelithotripsie) und med. Bedeutung.
V.a. die therap. Anw. von P. lorioti zur Litholyse path. Mineralisationsprodukte hat sich in der Urologie und Kardiologie durchgesetzt. Die path. Folgen bei P. lorioti-Befall (meist als Nebenw. bei therap. Einsatz) werden aber nach wie vor unterschätzt. Die bekannten Pathologien werden hier beschrieben.

Besonders problematisch ist eine bei P. lorioti nephrotica auftretende Mutation des Calciumoxalat-Digestase Enzyms zu Hydroxylapetitase, welche zu ausgeprägter Osteoporose führt. Eine solche Mutation bei P. lorioti communis könnte zu einem Übergreifen der SGE auf den Menschen führen. Euphorie bei P. lorioti-Infektionen Patienten durch Stimulation der Endorphin-Sekretion ist lange bekannt, unerklärt ist jedoch die meist noch ausgeprägtere Euphorie unter Ärtzen die solche Patienten behandeln. Die dadurch verursachte Verunsicherung und Stigmatisierung der Patienten ist bisher kaum beachtet worden, obwohl die psych. Belastung immens ist und bereits Bipolare-Störungen ausgelöst wurden. Suchtfälle beim Einsatz als Antidepressivum sind mehrfach aufgetreten.
In der Tropenmed. ist kürzlich ein nur auf Tahiti vorkommender Steinlaus-Stamm (P. lorioti tahitii TA988 ) bekannt geworden, welcher Zehennägel angreift. Starker Befall führt zu akutem Nagelschwund (extrem selten); eine ethnomed. Studie berichtet von kosmet. Anwendung unter Eingeborenen. Neurol. Studien zeigen, dass Lausotoxin nicht nur zur Lachfaltenbildung, sondern auch zur Hirnverfaltung führt. Die therap. Erfolge durch P. lorioti haben die Risiken in den Hintergrund gedrängt, allerdings sollte das klin. Potential der Art weiter erforscht werden. Bei angemessener Patientenaufklärung und Beachtung von Kontraindikatoren (z.B. steinernes Herz) können bedeutende Erfolge erzielt werden.

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Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “Humanpathologie und Nebenwirkungen von Petrophaga lorioti

  1. Mitschrift eines Vortrags über die STEINLAUSIN,das Steinlaus-Weibchen des Petrophaga lorioti minor: Meine sehr geehrten Damen und Herren!Meiner Forschungsgruppe „Can´t live without them“ ist es gelungen,dank der Erhebungen unserer geschätzten Kollegin und Kardiologin Frau Dr.Mai Thai Ling,die STEINLAUSIN ad novum zu erforschen.Wir können gesichert belegen,daß die STEINLAUSIN Silikate in wesentlich kleineren Teilchen als ihr Männchen abträgt,um diese Nahrung ihren Jungen zuführen zu können.Dies ist eine bahnbrechende Neuentdeckung für die Lysetherapie im kardiovaskulären und im cerebralen Bereich.Wie in den dramatischen Filmbeiträgen belegt wurde,zerfällt bei der Steinlaus ein Gebäude mit einer gewaltigen Implosion,dahingegen trägt die STEINLÄUSIN ein Gebäude von Außen nach Innen ab,sodaß es kaum wahrnehmbar kleiner und winziger wird und schließlich in seiner Gänze verschwindet.Causal konnte dieses nicht identische Verhalten der STEINLAUSINNEN noch nicht geklärt werden,zumal „Mutterinstinkt“ und wie Frau Dr.Mai Thai Ling weiter ausführt“Schutz ihrer Jungen“nicht ausreichen,um eine derart elementare Arbeitsweise zu ändern und gar umzustrukturisieren.Es gelang uns durch sorgfältige Auswahl und lückenlose Überwachung einen reinen Stamm mit verhaltenstreuen STEINLAUSILINGEN zu erhalten und somit ist die STEINLAUSLIENSCHE Therapie absolut das erste Mittel der Wahl!Sehen sie hier das Bild der Stammutter „Lienchen“(von dem renommierten Künstler Anton,Archiv:WIKIMEDIA-OTRS- System).An den Nebenwirkungen oder vielmehr Risiken der STEINLAUSILIENSCHEN Therapie wie Osteoporose,Euphorie,Suchtverhalten,usw. wird gearbeitet.Doch wir sind zuversichtlich.Eine allg.Zulassung der STEINLAUSININNEN wird in Kürze erwartet.Es stehen noch arbeitsrechtliche Fragen an,wie z.B.:Erhält die STEINLAUSILING das Gehalt eines Kardiologen oder eines Kardiochirurgen?-oder als weibliches Wesen min.50%?- oder muß die STEINLÄUSILING Abfindungen zahlen?Auch strafrechtliche Bedenken wurden geäußert:Darf eine ungelernte Kraft diese rein ärztl.Tätigkeiten ausführen?A priori gestaltet sich die Anzucht von STEINLAUSILIENSCHEN-Kolonien im weiteren Procedere als schwierig,da kein geeignetes Gebäude gefunden wurde.Doch dies fällt in den Bereich der Bio-Architekten.Summa summarum kann ich ihnen meinen sehr verehrten Damen und Herren versichern:wir stehen kurz vor dem Durchbruch in der Therapie von Sklerosen-das Thema Alterungsprozess wird bald kein Thema mehr sein.Ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit.

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